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Wochenrückblick vom 30.08.2019 über Chef mit 20 und Rente ab 40

Wochenrückblick vom 30.08.2019 über Chef mit 20 und Rente ab 40


Gründen unter 20. Das stand bei uns diese Woche auf der Agenda. Ich habe mich mit einem Gründer unterhalten, der damals mit 17 eine App selbst entwickelt hat. Da geht es auch darum, in der Schule Unterrichtsausfälle zu koordinieren. Er ist damit gescheitert. Er sagt selbst vor allem an den Lehrern. Viele sollen digitalfeindlich gewesen sein. Eine Lehrerin habe gesagt: Ich muss ja schon
jeden Tag meine E-Mails checken. Wenn ihr wissen wollt, wie diese Geschichte
ausgegangen ist. Das könnt ihr bei Gründerszene lesen. Es ging natürlich auch viel um die Generation
Z. Die Altersgruppe unserer jungen Gründer. Man sagt, dazu zählen die Jugendlichen bis
zu dem Alter von 23 Jahren. Das ist eine spezielle Gruppe, die mit ganzen
vielen Klischees konfrontiert wird. Sie seien faul, sie hingen nur am Handy rum. Dafür seien sie politischer als andere. Dafür Anti-Autoritärer. Wir haben uns gefragt, stimmt das eigentlich? Was ist dran an den Klischees? Wir haben mit einem Vorsitzenden des Instituts
für Generationenforschung gesprochen. Er hat wiederum mit ganz viele Lehrern gesprochen,
die viel mit der Generation zu tun hatten. Welche Klischees stimmen und welche nicht. Das lest ihr bei uns. Übrigens: Wir haben noch eine Übersicht
für euch gemacht. 20 Gründer unter 20. Ein anderes Thema. Wir haben ein neues Video-Format. „In Szene gesetzt“ Hier haben sich unsere
Kollegin Pauline und der Gründer von Urban Sports Club darüber unterhalten, wie es sich eigentlich anfühlt, einen Wettbewerber nach dem anderen zu übernehmen. Außerdem ging es darum, ob eine neue Finanzierungsrunde ansteht. Es wird gemunkelt über einen möglichen Exit. Das ganze Video findet ihr bei Gründerszene. Wir haben auch noch ein Lese-Schmankerl für
euch. Ein ausführlicher Text zum Thema Frugalisten. Wer weiß, was Frugalisten sind? Eigentlich ist das Konzept ziemlich einfach. Es sind Menschen, die viel arbeiten, sparen
viel, um dann früher die Arbeit zu reduzieren und Geld auszugeben. Das ist der Witz daran. Viele nehmen die Lebensmitte. So um die 40. In unserem Text erzählt eine Familie aus
den USA. Mit Kindern. Wie sie gerade diverses Geld sparen, um es
dann irgendwann ausgeben zu können. Das ist relativ anstrengend, finde ich. Sie müssen bei jeder einzelnen Ausgabe Haushaltsbuch
führen. Und darauf achten, was sie ausgeben. Und für was sie gerne jetzt Geld ausgeben. Wofür zurücklegen wollen. Es erfordert sehr viel Disziplin. Aber dafür winkt ein Leben mit weniger Arbeit,
zu einem späteren Zeitpunkt. Klingt sehr erstrebenswert. Wir sehen uns nächste Woche wieder. Tschüss!

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